Etappe 4 Dessau-Roßlau nach Magdeburg

73,5 Kilometer

Da uns bewusst war, dass wir heute eine größere Etappe bewältigen müssen, entschieden wir uns für zeitiges Aufstehen und Frühstücken. Das hatte auch den Vorteil, dass wir nicht ganz so lange in der Mittagssonne ausharren mussten.

 

Fährüberfahrten fanden heute in Breitenhagen und in Barby statt. In Barby stand übrigens noch Heinrichs Baumelbank. Leider haben wir diese erst von der Fähre aus gesehen, sonst hätten wir nochmal ein Foto für euch gemacht.

 

Trotz Wärme sind wir heute sehr gut vorangekommen und haben an der Elbe eine schöne Stelle für eine Pause gefunden. Dort konnten wir im Schatten eines Baumes noch einmal Kraft schöpfen. Die heutige Tour verlief überwiegend auf langen, geraden Strecken. Zunächst führte unser Radweg ca. 7 Kilometer von Dessau nach Aken parallel zur Bundesstraße. Wenig später fuhren wir einige Kilometer am Deich entlang. Das ist trotz Sonne ein schönes Erlebnis, da man wirklich der Ruhe ausgesetzt ist und keinen Straßenlärm in der Umgebung wahrnehmen muss.

 

Kurz vor Magdeburg mussten wir plötzlich bremsen, da ein umgestürzter Baum unseren Radweg blockierte. Das hielt uns aber nicht an der Weiterfahrt auf. Wir trugen die Fahrräder über die Äste. Da schon ein kleiner "Weg" eingetreten war, ging das ganz gut.  Wenige Kilometer später erreichten wir am frühen Nachmittag dann die Landeshauptstadt Magdeburg. Philipp hat gestern mit einer Mitarbeiterin vom Dombüro telefoniert und es gab gute Nachrichten: Er darf sich auch heute wieder eine Stunde an der Domorgel ausprobieren.

Das bietet auch eine Gelegenheit noch einmal für das Benefizkonzert am Donnerstag in Wittenberge zu üben.